Einzelberatung – Aufstellungen

Aufstellungen-Figuren-Beratung

Aufstellungen mit Figuren in der Beratung

 

In der Einzel-Sitzung arbeite ich mit unterschiedlichen Aufstellungsfiguren. Der Klient erkennt aufschlussreiche Zusammenhänge und erfährt wesentliche Lösungsimpulse.

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Aufstellen mit Figuren

Ganz egal, ob ein Problem, ein Symptom, ein Verhaltensmuster – wenn es den Klienten stört, beeinträchtigt es die Lebens-qualität, die Zufriedenheit. Und dann will der Klient es weg haben, es soll verschwinden.

Mittlerweile gehört die Aufstellung mit Figuren zu jeder Sitzung bei mir dazu. Wir wählen also kleine Figuren aus, die das Problem, das Muster, das Symptom usw. und auch den Klienten stellvertretend repräsentieren. Lasse ich dann den Klienten die Figuren aufstellen, das heißt einfach auf dem Tisch hinstellen, so wird oft sichtbar, dass der Klient das, worum es geht, gar nicht wirklich anschaut.

Das Symptom oder das Verhaltensmuster sind nur ein nach außen sichtbares Zeichen. Es liegt etwas anderes dahinter. Lasse ich dann das, wofür das Symptom steht, noch dazu stellen, steht es meist noch mehr im Abseits.

Dieses in der Aufstellung nach außen gebrachte Bild unseres unbewussten Verhaltens zeigt, dass wir manchmal nicht wirklich anschauen wollen, worum es geht.
Erst wenn wir uns dem Muster, dem Symptom, dem Problem zuwenden, wenn wir ‚es‘ – und ‚das dahinter‘ anschauen, können wir ‚es‘ erkennen, auflösen – und damit gehen lassen.

Ich erlebe immer wieder, welch‘ wesentliche Prozesse mit dieser Aufstellungsmethode angeschoben werden. Sehr oft Türöffner zu einer besseren Lebensqualität.

Kraft statt Ohnmacht

Wer kennt es nicht, das Gefühl der Ohnmacht. Einer Situation, einer Sache oder auch einer Person hilflos gegenüber zu stehen. Ausgeliefert sein.

Aber stimmt es wirklich, dass wir ohnmächtig sind? Natürlich gibt es Situationen, in denen wir uns hilflos fühlen. Und die Reaktion der Menschen darauf ist sehr unterschiedlich. Da gibt es Wutausbrüche, Resignation, Weinen, Starregefühle, das Gefühl etwas bricht zusammen, man verliert den Boden unter den Füßen, … oder man beschließt: das ändert sich. Wer könnte da nicht eigene Beispiele anführen.

Die starke Variante: in die Offensive gehen, dem Gefühl auf den Grund gehen, Ursachen suchen und die Weichen stellen, um aus der Ohnmacht in die Kraft zu kommen. Aber wie macht man das? Immer wieder fällt jemand in gleiche Muster, selbst wenn er/sie sich noch so fest vornimmt, etwas zu ändern.

Diese unbewusst wirkenden Programme können mit Aufstellungen ergründet, die Ursachen der Ohnmachts-gefühle aufgedeckt werden. Und dann kommt die Liebe und mit ihr die Kraft. Und zwar tief aus unserem Inneren.

System-Aufstellung, was ändert sich dadurch?

Prinzipiell kann man die Aufstellung wie einen Impuls betrachten. Das was sich zeigt, bedeutet nicht die Lösung von Problemen. Es ist ein Impuls in Richtung Lösung. Die Bilder, die wir mit dem Lösungsbild der Aufstellung erhalten, wirken.

Und ob es mir gefällt oder nicht: ich kann nicht mehr so tun, als hätte ich es nicht gesehen. … und daraus erwächst Veränderung.

Problem-Aufstellungen, geht das auch?

Das ist es ja gerade, was wir mit der System-Aufstellung erreichen wollen. Wir stellen dann das auf, was uns stört, bedrückt, besorgt, verärgert, nicht zur Ruhe kommen lässt, Stress auslöst usw. In der Supervision und bei Coaching-Prozessen besonders effektiv.

Was dann genau wie und in welcher Reihenfolge während einer Aufstellung gemacht wird, entscheidet der Aufstellungs-Moderator. Natürlich nur soweit etwas methodisch zu entscheiden ist. Auch hierbei muss der Leiter der Aufstellung ‚absichtsfrei‘ zur Lösung führen.