Erwartungen verhindern Familien-Glück

„Er-wartungen“ – was beinhaltet dieses Wort nicht alles!Und was schließt es aus? – Die eigene Aktivität. ‚Der Andere soll tun.‘ – steht unsichtbar geschrieben dahinter.

Damit gebe ich aber vieles ab: Macht, Verantwortung, Selbstwert, Eigeninitiative …

Nur bei Kindern dürfen wir das akzeptieren. Kinder dürfen Er-wartungen an ihre Bezugspersonen haben. Aus dem kindlichen Gefühl heraus.

Allerdings steckt das auch noch immer im erwachsenen Menschen. Das zeigt sich in Aufstellungen sehr deutlich. Und beim Aufstellen kann ein Impuls gesetzt werden, um vom Erwarten in’s Tun zu gehen. Von der Passivität zur Aktivität.

Hier ist ein weiterer Artikel zum Thema Erwartungen und Familien-Glück.

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